Maria Rosa Mystica, Mutter der KircheTrauzione in lingua tedesca

Enrico Rodolfo Galbiati

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Maria Rosa Mystica, Mutter der Kirche

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Maria Rosa Mystica, Mutter der Kirche

Enrico Rodolfo Galbiati

Maria Rosa Mystica, Mutter der KircheTrauzione in lingua tedesca

13,00 € 7,80 € Risparmi 5,20 € (40%)
Codice:ART627
ISBN:978-88-8155-647-2
Anno:2015
Pagine:264
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Maria Rosa Mystica, Mutter der Kirche

Dies ist in Kürze der Bericht von Msgr. Galbiati, der auf seinen Nachforschungen und seiner persönlichen Überzeugung beruht. Fontanelle ist ein ruhiger Ort auf dem Lande bei Brescia, wo die Muttergottes 1966 der Seherin Pierina Gilli erschien und eine Quelle segnete, deren klares Wasser die Pilger, die aus aller Welt – insbesondere aus Deutschland und Lateinamerika, aber auch aus China, Sri Lanka und Indien – hierher kommen, für wundertätig halten.
Die heilige Jungfrau ist hier viermal erschienen, immer an Tagen, die in der kirchlichen Liturgie wichtig sind: an einem Weißen Sonntag; an einem 13. Mai (Jahrestag von Fatima); an den Festen Fronleichnam und Verklärung des Herrn.
Die Muttergottes, die sich mit den Namen Rosa Mystica und Mutter der Kirche vorstellte und diese Titel mit ihrer Rolle als Vermittlerin zwischen Gott, ihrem Sohn Jesus und den Menschen begründete, bat um die Bekehrung der Herzen und versprach das Heil auch des Leibes für die, die sich mit Vertrauen jener Quelle nähern. Zwanzig Jahre zuvor war dir „Rosa Mystica“ derselben Seherin schon mehrmals im nahegelegenen Montichiari erschienen, unter anderem im städtischen Dom. Dieser erste Erscheinungszyklus richtete sich ganz besonders an die gottgeweihten Menschen. Damals hatte die Muttergottes ihre Trauer darüber bekundet, dass so viele ihre Berufung aufgeben.
Ihr ganzes Leben lang wurde Pierina Gilli (1911-1991) von der Rosa Mystica begleitet, die ihr gelegentlich auch gemeinsam mit anderen Personen erschein: mit der heiligen Maria Crocifissa Di Rosa, einer lokalen Ordensgründerin, oder mit Jacinta und Francisco, den kleinen Hirten aus Fatima, die noch im Kindesalter starben, bald nach den Erscheinungen von 1917.
Ein Zusammenhang, der nicht zufällig ist, denn in Montichiari und Fontanelle nahm die Mutter gottes ganz klar Bezug auf Fatima, indem sie erklärte, in Portugal sei sie gekommen, um die Menschen durch die Weihe an ihr unbeflecktes Herz zu Gott zurückzuführen, während sie in Bonate (im Raum Bergamo, wo sie der Seherin Adelaide Roncalli erschien) und hier bei Brescia gekommen sei, um die Familien und die gottgeweihten Menschen – die zwei Seelen des Mystischen Leibes der Kirche – für ihren Plan zu gewinnen.

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